Angebot raus, Rechnung raus, Geld drin — für Betriebe, die im Monat zehn Belege schreiben, nicht tausend.
Ein Angebot schreiben, es mit einem Knopf in eine Rechnung wandeln, und danach auf einer Liste sehen, wer noch nicht bezahlt hat. Mehr macht es nicht, und das ist Absicht: gedacht für kleinere Betriebe mit überschaubarer Belegzahl — Handwerk, Dienstleistung, Beratung, Pflege. Es ersetzt die Word-Vorlage und die Excel-Liste daneben, nicht die Steuerkanzlei. Was heute fehlt, kommt in Stufen dazu; der Beleg bleibt derselbe.
Klein gebaut, mit Absicht
Kein Kontenrahmen, keine Voranmeldung, kein Buchhaltungskurs. Eine Liste, ein Beleg, ein Knopf — und in zehn Minuten die erste Rechnung.
Verschickt heißt verbindlich
Solange eine Rechnung Entwurf ist, darf sich alles ändern. Danach nichts mehr — ein Fehler wird storniert, nicht überschrieben. Genau das verlangt die Prüfung.
Die Liste, die es wirklich braucht
Nicht „wie viel haben wir umgesetzt“, sondern „wer schuldet uns seit 31 Tagen 1.051,66 €“. Diese Zeile führen die meisten heute in Excel.
Es wächst, wenn du wächst
PDF und Versand, E-Rechnung, wiederkehrende Rechnungen, Export für die Kanzlei — alles am selben Beleg geplant. Nichts davon zwingt dich heute zu einer Entscheidung.
Enthalten
- ✓Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung und Gutschrift in einer Liste
- ✓Angenommenes Angebot wird per Knopf zur Rechnung — ohne Abtippen
- ✓Summen, Rabatte und Steuer rechnet das System, nicht du
- ✓Offene Posten auf einen Blick: wer, wie viel, seit wie vielen Tagen
- ✓Teilzahlungen, Zahlungseingänge und drei Mahnstufen
- ✓Kleinunternehmer, Reverse Charge und §13b sind vorgesehen
- ✓Rechnungsnummern lückenlos und fortlaufend — auch bei der Prüfung
Bald
Dieses Produkt ist angekündigt und noch nicht buchbar. Wir sagen Bescheid, sobald es losgeht.
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